In sämtlichen Medien wird dieser Tage darüber berichtet, dass immer mehr Menschen psychische Erkrankungen erleiden, die ihren Ursprung am Arbeitsplatz haben. Meist sind es Stress, Druck vom Vorgesetzten und Überstunden, die zu psychischen Erkrankungen führen. Dass es sich dabei um ein neues Phänomen handelt, ist jedoch ein weit verbreiteter Irrtum. Nicht erst seit ein oder zwei Jahren weiß man, dass Faktoren wie Stress und Druck am Arbeitsplatz zu psychischen Erkrankungen führen können. Sogar Hollywoodfilme prangern das heikle Thema bereits seit einigen Jahren in verschiedenen Produktionen an. Die einzige Entwicklungsstufe die zu diesem Thema bis jetzt beschritten wurde ist jene, dass man auch öffentlich in Interessensverbänden darüber spricht.

Das Problem macht mittlerweile nicht mehr Halt vor Diskussionen mit Vertretern von Arbeitergebern und Experten aus der Wissenschaft. Unter dem Schlagwort „Betriebliche Gesundheitsvorsorge“ werden in zahlreichen Unternehmen nunmehr Maßnahmenpakete beschlossen und umgesetzt, die psychischen Erkrankungen von Arbeitnehmern nicht nur entgegenwirken, sondern vor allem vorbeugen sollen. Was neben all diesen institutionellen Maßnahmen und Ratschlägen unerlässlich ist, wenn man sich selbst vor einer möglichen psychischen Erkrankung schützen will, die ihren Ursprung am Arbeitsplatz hat, ist ein ausgeglichener Lebenswandel.

Wohlfühlen im Hotel Kothmühle

Ein Leben, das zu einem überwiegenden Teil aus Arbeit besteht, ist für die meisten Menschen weder Erfüllung noch Antrieb. Ein Leben das in einem gesunden Verhältnis aus Arbeit, Familie und Freizeit besteht, gilt dahingegen für viele als erstrebenswert. Ein simples Beispiel, das zeigt mit welchen einfachen Maßnahmen es gelingen kann sein Leben konsequent auszugleichen, ist ein Wochenende zum Thema Wellness. Ein solches Wochenende das man dem Thema Wellness widmet, sollte man zumindest ein oder zwei Mal im Jahr ins Auge fassen. Der Sinn besteht bei dieser Maßnahme darin sich gezielt für eine Auszeit zu entscheiden und diese auch entsprechend zu nutzen.

Möglichst ohne den Druck mobil erreichbar zu sein und auch ohne Notebook sollte man an einem Freitag in einem Wellnesshotel einchecken und es sich von dort an für zwei oder drei Tage so richtig gut gehen lassen. Aktive Entspannung beim Schwitzen in der Sauna, Relaxen im Rahmen einer Massage oder körperliche Ertüchtigung beim Fitnesstraining sind alles Bausteine für Stressabbau und einen bewussten Ausgleich zum Berufsalltag. Das Wellnesshotel an sich gilt für den Zeitraum eines Aufenthalts als geschützte Zone. Das bedeutet, dass man sich dort unabhängig von öffentlichen oder sozialen Verpflichtungen frei bewegen kann. Nur so kann es gelingen für Körper und Geist eine bewusste Auszeit herbeizuführen, in der man sich rundum entspannt und Energie für neue Aufgaben tankt.
  Blick auf den Indoor Pool mit Wasserfall

© Wellness und Natur - Balsam für die Seele